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Willkommen bei der «Eintracht»

Wir begrüssen Sie ganz herzlich auf unserer Website. Sie können auf diesen Seiten viel über den Musikverein Eintracht Wallisellen erfahren.

Es freut uns, Sie an einem der nächsten Konzerte begrüssen zu dürfen.

2. April 2017


Musik ist meine Chance, dem Alltag zu entkommen

An der Generalversammlung vom letzten März durfte die Eintracht zwei neue Aktivmitglieder im Verein begrüssen. Es sind dies Deborah Stewart auf dem Euphonium und Andrew Speidel auf der Trompete. Im Interview verraten sie, was sie zur «Eintracht» gebracht hat und was sie sich von ihrer Mitgliedschaft erwarten.

Wie bist du zur «Eintracht» gekommen?
Deborah: Ich bin letztes Jahr von Genf nach Zürich gezügelt. Während meiner Zeit in Genf war ich in der «Musique Municipale de la Ville de Genève» aktiv. Als ausländische Person in einem fremden Land fand ich die Musik ein ausgezeichneter Weg, sich zu integrieren. Darum habe ich mich nach einem neuen Musikverein umgeschaut, als ich nach Zürich kam. Ich fand die Website der Eintracht und habe dann das Herbstkonzert besucht. Mir gefiel die Musik. Der Verein erschien mir ebenfalls sympathisch, also schrieb ich eine E-Mail.
Andrew: Bis vor kurzem galt meine Priorität der Kunstmalerei. Aber nach einer bald dreijährigen Vereinspause war meine Leidenschaft zur Musik wieder erwacht. Ich besuchte Proben von vier Vereinen in der Nähe und entschied mich dann für die Eintracht.

Was gefällt dir an der «Eintrach»t? 
Deborah: Ich mag die anderen Vereinsmitglieder, sie sind sehr freundlich. Ausserdem gefällt es mir, dass die Eintracht unterschiedliche Musikstile spielt.
Andrew: Mir gefällt die gute Spielkultur und die entspannte, freundliche Atmosphäre. Ich spüre wirklich Harmonie und Eintracht! Ich fühle mich bei der Eintracht gut verstanden und bestens integriert.

Was erwartest du von der «Eintracht»?
Deborah: Ich sehe in einer Mitgliedschaft meine Chance mit den «Locals» in Kontakt zu treten. Von meiner Arbeit her habe ich nur mit anderen Expats zu tun, da würde ich gerne Menschen aus der Umgebung kennenlernen.
Andrew: Erwartungen habe ich keine. Mein Motto ist «Geben und nicht nehmen». Es ist schon wunderbar bei der Eintracht mitspielen zu dürfen.

Was bedeutet dir Musik?
Deborah: Musik machen bereitet mir Freude – es ist meine Chance, dem Alltag zu entkommen und sich mit etwas Anderem zu befassen. 
Andrew: Musizieren bedeutet für mich Wellness für meine Seele. Musik ist meine Leidenschaft und Inspiration für das Alltägliche. Alleine üben bereitet mir weniger Freude als in einem Verein zu spielen. Kameradschaft zu pflegen ist für mich sehr wichtig.

2. April 2017


Was macht die Musikkommission der Eintracht?

Stücke auswählen, den Musikstil der Eintracht mitdefinieren und als Bindeglied zwischen Vorstand und Vereinsmitgliedern wirken – das sind nur die Hauptaufgaben der Musikkommission der Eintracht. Die an der letzten GV neu gewählte Kommission zählt momentan sechs Mitglieder und wird geleitet von Martin Kramer.

Zu den Aufgaben der Musikkommission sagt er: «In unseren Sitzungen werden die Konzerte und Auftritte musikalisch durchdacht. Wir geben dem Vorstand unsere Ideen und Beschlüsse weiter, sind quasi Bindeglied zwischen Vorstand und den Musikern.» Hinzu kämen das Verwalten und Archivieren der Noten und der Musikinstrumente und die Zusammenarbeit mit dem Dirigenten. «Die Planung von Konzerten erfordert Zeit, Engagement, Kreativität und ein offenes Ohr im Verein.» Denn jeder Musiker und jede Musikerin habe eine andere Lieblingsmusik.

«So können wir nicht für alle immer die passende Musik auswählen», erklärt Martin. Das erschwert die Arbeit der Musikkommission. Auch sind die Erwartungen der Musikerinnen und Musiker sowie des Publikums sehr unterschiedlich. «Darum wünschen wir uns einen guten Austausch und ein ehrliches Feedback im Verein und vom Publikum.»

Musik machen und Konzerte veranstalten ist nicht gratis. Darum sind wir auf Sie, liebe Freunde der Eintracht Wallisellen, angewiesen. Bei einem Konzert mit 250 Zuschauerinnen und Zuschauern brauchen wir eine Kollekte von durchschnittlich 10 Franken pro Besucher, nur um unsere Unkosten decken zu können.

Wenn Sie also Freude haben an unserer Musik und die Eintracht noch gerne und lange spielen hören möchten, dann zeigen sie uns das und spenden sie für den Erhalt unseres Musikvereins. Wir danken es Ihnen ganz herzlich und versprechen Ihnen, Sie am nächsten Konzert mit weiteren tollen und spannenden Melodien zu überraschen! 

11. September 2016


«Wir müssen unseren attraktiven Verein besser verkaufen»

Seit diesem März hat Heinz Lienhard das Amt des Präsidenten der Eintracht inne. Im Interview spricht er über Stärken und Schwächen der Eintracht, deren musikalischen Leistung und seinen Wunsch fürs nächste Jahr.

Heinz, du bist seit einigen Monaten im Amt als Präsident der Eintracht. Was ist dein Fazit nach den ersten Monaten?
Der Verein hat solide Grundlagen und der administrative Aufwand entspricht meinen Erwartungen. Die Zusammenarbeit im Vorstand ist erfreulich und auch der Probenbetrieb ist gut. Es ist eine Herausforderung, an alles zu denken und nichts zu vergessen.

Ist es der Eintracht gelungen, den eingeschlagenen musikalischen Weg erfolgreich weiterzuführen?
Die Eintracht hat sich musikalisch ganz klar verbessert. Die Literatur, welche uns zu dieser Steigerung führt, stellt an die Bläser höhere Anforderungen. Insbesondere bei der Bläser-Fitness, sprich beim Üben, könnte aber noch einiges herausgeholt werden.

Wo ist die Eintracht stark?
Ihre besten Leistungen erzielt die Eintracht an Konzerten: Hohe Konzentration, Disziplin und der Wille, eine gute Leistung zu erbringen ist spürbar und kommen beim Publikum an.

Und wo kann sie sich noch verbessern?
Ich würde mich freuen, wenn die Probenbesuche besser wären. Ein konstant hoher Anteil an Probenbesuchern würde dem Dirigenten die Arbeit erleichtern und wir könnten musikalisch sicher noch mehr erreichen. Ausserdem sollte die Präsenz in der Öffentlichkeit besser sein. Nicht nur die Hauptkonzerte wie Muttertags und Herbstkonzert sind wichtig, sondern gerade auch die kleineren Anlässe sind eine gute Werbung für unseren Verein.

An der letzten GV musste die Eintracht die Mitgliederbeiträge aus finanziellen Gründen beinahe verdoppeln: Kann heute kein Verein mehr überleben ohne tief in die eigene Tasche zu greifen?
Im Vergleich zu anderen Vereinen ist unser Mitgliederbeitrag moderat. Die Grundkosten wie Verwaltung, Werbung, Instrumente, Uniformen und Noten müssen damit gedeckt werden können. Wir haben das Glück von unserer Gemeinde grosszügig unterstützt zu werden. Damit können wir uns einen Profi als musikalischen Leiter leisten. Er bietet uns die Möglichkeit, uns musikalisch zu steigern und damit für die Mitglieder und auch die Allgemeinheit attraktiv zu sein. Diese Attraktivität müssen wir noch besser verkaufen, um neue Mitglieder für uns zu interessieren und gut bezahlte Konzertauftritte zu erhalten. Ich bin der Meinung, dass ein Verein vor allem durch seine Attraktivität die Möglichkeit hat zu überleben.

Was dürfen wir von dir und der Eintracht im kommenden Jahr erwarten?
Wir müssen unser Werbe- und Kommunikationskonzept verbessern, um unseren attraktiven Verein besser zu verkaufen. Die Schwerpunkte werden wieder unsere Hauptkonzerte im Frühling und Herbst sein. Zusätzlich wollen wir zusammen mit der Jugendmusik Wallisellen (verlinken) einen tollen Auftritt an den Musikfesttagen 2017 (verlinken) erarbeiten.

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